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Arbeitsstress mit Mentaltraining reduzieren

Arbeisstress kennt beinahe Jeder, doch gegen Arbeitsstress kann etwas getan werden. So kann Mentaltraining helfen. Doch was ist Mentaltraining eigentlich? Es handelt sich hierbei um psychologische Methoden. Diese Methoden sprechen viele Eigenschaften an. Soziale Kompetenz, als auch emotionale Kompetenz. Aber selbst die Fähigkeit, mehr mentale Stärke zu bekommen und damit in Sachen Belastbarkeit und Selbstbewusstsein besser zu werden, macht dieses Mentale Training so interessant, für alle, welche Arbeitsstress haben. Immer mehr klagen, dass der Druck zu hoch wird. Wer das Gefühl hat, nicht mehr mit der eigenen Arbeit fertig zu werden, kann mit Mentaltraining dagegen wirken. 

Mit Mentaltraining zu mehr Wohlbefinden und innerer Freude finden

Das Wohlbefinden steigert sich dadurch deutlich. Sehr häufig wird mit diesem Mentaltraining, auch das Motivationstraining verknüpft. Inzwischen gibt es schon Kurse, welche belegt werden können, um dieses Mentaltraining zu erlernen. Zufriedene und weniger gestresste Mitarbeiter arbeiten einfach genauer und vor allem besser. Wenn sich Jemand für weniger Arbeitsstress und demnach für Mentaltraining entscheidet, kommt dieser nicht selten mit sogenannten Coachings in Kontakt. So nennen sich nämlich Jene, welche diesen Beruf ausüben.  Klar, hat alles ein wenig mit Training zu tun, aber Coaching ist vermutlich nicht der beste Begriff, für die Ausübung dieser Tätigkeit.

Mentaltraining kommt aus der Sportpsychologie

Gerade im Beruf möchten die Meisten besser sein, oder werden. Das fängt schon früh an. Vor dem Arbeitsstress, kommt der schulische Stress. Diesen zu bewältigen, fällt den meisten Schülern oftmals sehr schwer. Eigentlich müssten Schüler auf das Berufsleben vorbereitet werden, indem ihre Stärken erkannt werden, doch dem ist nicht so. Statt sie zu fördern, werden Schüler immer noch mehr unter Druck gesetzt, damit die Leistungen stimmen. Stress und Versagensängste sind daher schon vorprogrammiert. Abgesehen vom klassischen Mentaltraining, gibt es Unterschiede. So ist auch das Mental Aktivierungstraining bekannt.

Es handelt sich um eine geistige Leistungsfähigkeit, welche im Zustand von Schläfrigkeit, als auch entspannter Wachheit erreicht, bzw. vollzogen werden kann. Das geistige Leistungsniveau steigt dadurch deutlich. Dieses Mat, wie es als Abkürzung auch genannt wird, soll also als sogenanntes „mentales Warming – Up“ gelten. Dieses Mentale Training ist aber keine Erfindung der klassischen Psychologie. So wurde dieser Begriff zum ersten Mal in der Sportpsychologie verwendet. Es sollte dazu dienen, die eigene Trainingsmethode zu optimieren. Durch richtiges bewegen, egal ob Sport, oder mal spontan spazieren gehen, kann tatsächlich abgeschaltet werden. Mentaltraining kann also auch persönlich durchgeführt werden. Wenn Jemand weiß, was gut gegen Arbeitsstress ist, muss noch nicht mal ein Berater, oder Hilfe verwendet werden.

Viele Faktoren können dem Arbeitsstress entgegenwirken

Natürlich kann für Jeden etwas Anderes mit Entspannung verbunden sein. Dem Arbeitsstress zu entgehen, kann demnach auch schon durch einen Urlaub erreicht werden. Sich etwas Gutes gönnen, ist gut für die Seele und wenn es dieser gut geht, ist es umso besser, für das Selbstbewusstsein, oder die innere Stärke. Gerade wenn es um Bewegung geht, wird dieses Mentaltraining mit verschiedenen Entspannungsübungen verknüpft. So kommen z.B. visuelle, als auch auditive und ofaktorisch, bzw. emotionale und haptische Vorstellungen zum Vorschein, welche mit Mentaltraining gerne verbunden werden.  Dadurch ist nachweisbar, ein besserer Bewegungsablauf möglich. Dieses Phänomen lässt sich auch sehr gut an Personen beobachten, welche selbstbewusst sind. Diese gehen aufrechter als Jene, welche kein Selbstvertrauen haben.  Eines sollte aber bei solch einem Mentaltraining beachtet werden. Es muss bewirkt werden, dass die Vorstellung auch gelingt. Je genauer das geschieht, egal auf welcher Ebene, desto besser kann dem Arbeitsstress entkommen werden. Das alleinige Mentaltraining hilft aber nicht nur, um die körperlichen bzw. persönlichen Eigenschaften verbessern zu können. Demnach ist es wichtig, zwischen mentalem Training und wirklichen Training zu wechseln. Damit wird bezweckt, dass die Handlung in der Vorstellung, immer wieder mit der wirklichen Handlung ausgeglichen wird.

In zehn Sekunden zu weniger Arbeitsstress

Welche Methode am Besten ist, kann Jeder für sich selbst herausfinden. Es wurde aber bewiesen, dass mit der Mentaltraining Methode deutlich mehr erreicht werden kann, als wenn dieses Training nicht angewendet wurde. So haben beinahe alle großen Unternehmen inzwischen schon solche Mentaltrainer. Damit kommt Arbeitsstress erst gar nicht auf. Wer ein Gleichgewicht schaffen kann und dank dem Mentaltraining wieder zu sich selbst findet, der wird auch in der Lage sein, nicht nur den Arbeitstress, sondern auch demzufolge, ernst zu nehmende Krankheiten in den Griff zu bekommen. Aus Arbeitsstress kann nämlich im schlimmsten Fall „Burn Out“ entstehen.  Zum Thema „Mentales Training“ können auch inzwischen zahlreiche Bücher erworben werden. 

Abschalten können

Sich mit den eigenen Fähigkeiten zu beschäftigen, kann einem auch die Möglichkeit geben, sich selbst besser kennen zu lernen. Kaum einer nimmt sich noch für so etwas Zeit. Daher ist es umso wichtiger, ruhig mal abschalten zu können und dem Arbeitsstress keine Angriffsfläche zu geben. Mit einfachen Methoden, ist es sogar möglich den Arbeitsstress binnen weniger Sekunden zu vergessen. Es handelt sich auch um eine Art Mentaltraining. Damit kann dem Arbeitsstress auch während der Arbeit schnell entgegen gewirkt werden. Das Mentaltraining kann daher zur täglichen Routine werden, ohne viel Aufwand. Der Gedanke kann hierbei in eine beliebige Richtung gehen. Anschließend sollte ein Geräusch fixiert werden. Bei diesem Geräusch 10 Sekunden verweilen und schon ist der Arbeitsstress weg. Das 10 Sekunden Mentaltraining hat Wirkung gezeigt.

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