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Bildung findet überall und in jedem Moment statt

Lernen und sich bilden findet in jeder Altersklasse statt. Ständig wird das Gehirn angeregt, neues Wissen aufzunehmen und abzuspeichern. Die Grundsteine für das Allgemeinwissen werden im Kindergartenalter gelegt. In der Schule und im Berufsleben wird der eigene Wissensstand erweitert, perfektioniert oder aufgefrischt. Dies geschieht auf Basis der eigenen Kompetenzen. Ausschlaggebend ist unter anderem das eigene Arbeitsleben.

Definition des Begriffes Bildung

Viele Wissenschaftler haben versucht, eine passende Beschreibung für das Wort Bildung zu finden. Dies ist anscheinend unmöglich. Eine Interpretation bereitet Schwierigkeiten, da es so unterschiedliche Vorstellungen gibt. Fakt ist aber, dass Bildung eng im Zusammenhang mit  Wissen, Intellektualität und Kultiviertheit steht. Als gebildet wird ein Mensch bezeichnet, der:

  • Unmenschlichkeit verabscheut und abwehrt,
  • Das Glück wahrnehmen kann,
  • Den Willen und die Fähigkeit hat, zu kommunizieren,
  • Das eigene Leben, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft akzeptiert und wieder geben kann,
  • Selbstverantwortung und Verantwortung für andere übernehmen kann.

Bildung und Lernen

Lesen bildetBildung findet erstmals im Kindergarten statt. Die Bildungsgrundlagen sind für jedes Bundesland unterschiedlich. Jede Einrichtungen ist dazu verpflichtet die Inhalte in der eigenen Konzeption zu verankern. Das Umsetzen findet dann ganz individuell und verschieden statt. Das Lernen erfolgt unter bestimmten Voraussetzungen. Dazu gehört für ein Kind, inwieweit Interesse für ein Thema vorhanden ist. Eine Erzieherin sollte anhand der Interessen eines Kindes Angebote für die Bildung im Alltag integrieren. Wenn ein Mädchen sich täglich Verkleidet, wird es wohl keine Autobahn bauen wollen. Dann kommt die Motivation ins Spiel.

Pädagogisches Personal hat dafür viele Methoden. Natürlich darf das Kind und die eigentlichen Bedürfnisse und Wünsche nicht außen vor gelassen werden. Diese Gradwanderung ist nicht immer einfach. Grundlage für die Arbeit mit Bildung ist definitiv das Beobachten. Darauf aufzubauen fällt nicht immer leicht. Doch nicht die eigenen Vorstellungen sind wichtig, sondern die Meinung der Kinder muss akzeptiert werden.

In der Schule hingegen muss der Lehrer die Vorgaben zum Lehrplan strikt einhalten. Dort darf kein enormes Abweichen Vorkommen. Natürlich gilt in der Schule dasselbe, wie schon im Kindergarten. Es kommt auf das wie und die Art und Weise der Lehrkraft an. Sind die Mittel und Wege von einem Lehrer an das Lernverhalten der Klasse angepasst, können Erfolge gefeiert werden. Im jugendlichen Alter entscheidet der Mensch überwiegend selbst, was an Wissen aufgenommen werden soll. Einen großen Einfluss auf alle Altersstufen haben das persönliche Umfeld, sowie der Freundeskreis, die Verhältnisse im eigenen Heim und die Vorbildfunktion von Erwachsenen. Bildung findet stets und ständig statt. Erwachsene bilden sich auf Veranstaltungen mit Bezug auf Themen zu der eigenen Arbeit weiter. Man lernt nie aus.

Förderung

Insgesamt umfasst Bildung die Gesamtheit der Fähigkeiten und Eigenschaften einer Person. Dieses Entwicklungsprojekt kann zeitlich nicht eingegrenzt werden. Jedoch lernt ein Individuum schneller als der andere. Obwohl die Themen gleich sind und die Art der Vermittlung angenehm ist. Dies hat unterschiedliche Gründe. Manches liegt dem einen mehr, als dem anderen. Für Kinder, die Unterstützung brauchen werden viele Optionen angeboten. In der Schule wird das Lernverhalten erst einmal trainiert und das Elternhaus kann das eigene Kind positiv begleiten. Des Weiteren kann Nachhilfe durch geschultes Personal dafür sorgen, dass ein Kind den Anschluss nicht verliert. Förderung kann genauso gut selbst in die Hand genommen werden. Ein strukturierter Alltag und das üben zu Hause sind enorm wichtig. Große Geschwister sind für viele Eltern in dieser Hinsicht eine Erleichterung. So können diese den Unterrichtsstoff teilweise besser vermitteln. Selbst im Kindergarten werden spezielle Angebote für die Förderung angeboten. Unter anderem im Bereich Sprache, Motorik und für die Schulung von kognitiven Fähigkeiten findet sich Personal. Dazu gehören die Frühförderung, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden. Tatsächlich kann gezieltes Gedächtnistraining einen Lernprozess positiv beeinflussen.

Bildung und Gedächtnistraining

Spätestens in der Schule werden hohe Erwartungen an ein Kind gestellt. Schließlich sollen die Noten wunderbar sein, um einen hervorragenden Schulabschluss zu absolvieren. Nur damit ist die Zukunft gesichert und es gibt eine Chance für eine Lehrstelle. Weiterhin natürlich die Option einen Beruf auszuüben. Um diese Anforderungen zu erfüllen, benötigen die Kinder gewisse Lernmethoden, aber vor allen Dingen ein starkes Gedächtnis. Hinzu kommen die Fähigkeiten: Aufmerksamkeit, Merkfähigkeit und das Verstehen an sich. Mit den folgenden Tipps kann das Potenzial Ihres Kindes verbessert werden.

Bildung wird durch das Lernen erst möglich gemacht. Kinder haben eigene Wege, um Wissen aufzunehmen. Zumeist geschieht dies über Bilder, Töne und Geräusche. Noch viel wichtiger ist, dass Kinder durch eigenes Handeln lernen. Das so genannte Begreifen steht an erster Stelle. Bildung wird sozusagen mit allen Sinnen erfasst, aufgenommen, verarbeitet und gespeichert. Alle Wahrnehmungsbereiche sollten deshalb in gewisser Weise trainiert werden. Möglichkeiten zum Üben entstehen in jeder Lebenslage. Der Alltag ist dazu am besten geeignet.  Ergreifen Sie jede Gelegenheit, um die Fähigkeiten Ihres Kindes spielerisch und unterhaltsam zu erweitern. Insbesondere für Kinder unangenehme Situation oder Wartezeiten, z.B. beim Arzt können so effektiv genutzt werden. Kleine Spiele und Befragungen können die Bildung immens beeinflussen. Beim Einkaufen kann die Mathematik ins Spiel kommen. Während einer Autofahrt oder im Bus können knifflige Themen besprochen werden. Alleine das Kommunizieren in der korrekten Aussprache führt dazu, dass die Deutschkenntnisse verbessert werden. Erklären Sie ihrem Kind die Welt.

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