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Demenzkranke

Unsere Gesellschaften werden immer älter, damit einhergeht auch ein Anstieg der Demenzerkrankungen. Bei einer insgesamt schrumpfenden Bevölkerung wird dies zu einem gesellschaftlichen Problem. Forscher vieler Disziplinen arbeiten an Lösungen für Demenzkranke. Bisher gibt es keine Heilung, wohl aber Präventionsmöglichkeiten.

Für viele Personen ist Demenz gleich Alzheimer. Demenzerkranke leiden aber unter äußerst unterschiedlichen Krankheiten. Neben der Demenz gibt es auch noch normale altersbedingte Einbußen der Gedächtnisleistung. Laut der Gesellschaft für Demenz wird sich die Anzahl von Demenzkranken in Deutschland von jetzt 1,4 auf 3 Millionen im Jahre 2050 mehr als verdoppeln.

Zu Demenz wird viel geforscht

Daher ist Forschung auf diesem Gebiet immens wichtig. Derzeit gibt es für Demenzkranke zwar keine Heilung, sehr wohl aber Verhaltensweisen, die vor Demenz schützen können:

  • Regelmäßige körperliche Bewegung: Diese führt dazu, dass das Gehirn besser durchblutet wird und weniger Nervenzellen absterben.
  • Soziale Kontakte: Alles was einen fordert ist gut für das Gehirn. Insofern sind auch regelmäßige soziale Kontakte wichtig und können den Verlauf der Krankheit verzögern.
  • Kaffee trinken: Laut einer Studie, sänkt mäßiger Kaffeekonsum (ca. 3 Tassen Kaffee pro Tag) das Demenzrisiko.
  • Entzündungen bekämpfen: Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass entzündliche Prozesse im Körper eine Ursache für Demenz sein können. Ein harmloses aber regelmäßiges Zahnfleischbluten kann beispielsweise negative Folgen auf das Gehirn haben.
  • Gehirntraining: Ein Training, das verschiedene Regionen des Gehirns fordert kann ebenfalls einen Schutz vor bieten. Nervenzellen, die nicht verwendet werden, sterben ab. Je mehr Nervenzellen durch spezielle Übungen also trainiert werden, desto mehr Nervenzellen stehen auch im Alter noch zur Verfügung. Die Konsequenzen von Demenz können so besser verkraftet werden.

Wissenschaftliches Gehirntraining hilft

Dabei ist wichtig zu beachten, dass das Training einige Kriterien erfüllen muss. Zum einen muss es abwechslungsreich sein, sodass verschiedene Teile des Gehirns trainiert werden. Zum anderen muss es personalisiert sein, das heißt es muss sich den Fähigkeiten der Teilnehmer anpassen. Somit es immer fordernd, aber nie unter- oder überfordernd. Das in Kooperation mit Wissenschaftlern entwickelte Training von NeuroNation erfüllt diese Kriterien.

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