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Die vaskuläre Demenz

Vaskuläre Demenz - Das Risiko mit einem Gehirntraining mindernDie vaskuläre Demenz ist die 2.-häufigste Form einer Demenzerkrankung, nach Morbus Alzheimer. Sie wird aufgrund kleiner Schlaganfälle und daraus resultierender Durchblutungsstörungen im Gehirn ausgelöst. Wie alle Demenzen ist auch die vaskuläre Demenz nicht heilbar, eine frühe Behandlung kann allerdings den Verlauf verlangsamen.

Der vaskulären Demenz mit Gehirntraining vorbeugen

Es gibt einige Risikofaktoren, die das Auftreten einer vaskulären Demenz begünstigen. Im Allgemeinen ist das Alter bei jeder Form einer Demenzerkrankung ein hoher Risikofaktor, dazu kommen noch:

  • Herzrhythmusstörungen
  • Erhöhter Blutdruck
  • Verengte Blutgefäße
  • Alkohol und Drogenmissbrauch
  • Schlaganfall: Führt in 30 Prozent der Fälle zu einer vaskulären Demenz

Auf NeuroNation bieten wir Ihnen ein interaktives Gehirntrainings-Programm, das in enger Kooperation mit Wissenschaftlern der Hirnforschung entwickelt und getestet wird. Anhand von den über 60 Gehirntraining-Übungen steigern Sie nicht nur Ihre Denkleistung und das Gedächtnis, sondern beugen zudem neuronalen Erkrankungen wie der vaskulären Demenz vor. Das kognitive Training kann sogar noch zu Verbesserungen der kognitiven Leistung im leichten Stadium der Demenz führen. Gerne können Sie das Training hier testen. Um das Risiko dieser Demenzform zu verringern, sollten Sie viel Sport treiben oder ich zumindest ausreichend bewegen, sich gesund ernähren und mental aktiv sein, denn: „Geistige Routine ist Gift für das Gehirn.“

Mögliche Auswirkungen einer vaskulären Demenz

Die Symptome einer vaskulären Demenz gleichen denen der Alzheimer Krankheit, weswegen sie nicht selten mit dieser verwechselt wird. Menschen, die an einer vaskulären Demenz leiden, können an folgenden Symptomen leiden:

  • Probleme in der Sprache: Das Sprechen in zusammenhängenden Sätzen fällt schwer. Bekannte Worte gehen verloren und unpassende Füllwörter anstelle ihrer eingesetzt.
  • Der Orientierungssinn ist eigeschränkt.
  • Die Denkleistung und die Wahrnehmung sind gemindert.

Die genannten Auswirkungen treten schon viel eher und stärker auf, als bei Morbus Alzheimer, die Gedächtnisleistung hingegen kann deutlich länger erhalten bleiben.

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