NeuroNation \ Intelligenz und IQ

IQ ermitteln

Bereits in der Schule ist das Thema Intelligenz wichtig. Was Intelligenz jedoch ist, ist heftig umstritten. Sowohl in der Schule, als auch im Berufsleben werden Intelligenztests eingesetzt, um den IQ zu ermitteln. Bei diesen Tests wird eine Vielzahl unterschiedlicher Fähigkeiten erfasst. Für jede Altersgruppe gibt es unterschiedliche Vergleichswerte.
Wahrscheinlich hat jeder ein eigenes Verständnis von Intelligenz. Die meisten würden zustimmen, dass Albert Einstein einen hohen Intelligenz Quotient (IQ) hatte. Mit Albert Einstein werden große Errungenschaften in der Physik in Verbindung gebracht, die sonst kaum jemand hätte erarbeiten können. Doch wie sieht es mit Sportlern aus, auch sie leisten außerordentliches. Doch ihre Leistungen werden nicht erhoben wenn der IQ ermittelt wird. IQ bezeichnet einen durchschnittlichen Wert, der Rückschlüsse über die Intelligenz einer Person geben soll.

IQ erlaubt keine Aussage über Stärken und Schwächen

Es ist aber bedeutend, dass der ermittelte IQ immer im Vergleich zu einer Vergleichsgruppe angegeben wird, meist einer ähnlichensgruppe. Viele Wissenschaftler kritisieren jedoch die Verwendung des Begriffs IQ. Die Kritik liegt darin begründet, dass der Wert nur einen Durchschnitt angibt und somit nur von begrenzter Aussagekraft ist. Folgendes Beispiel verdeutlicht die Kritik: Angenommen eine Person schneidet in dem mathematischen Teil des Tests unterdurchschnittlich schlecht und in dem sprachlichen Teil überdurchschnittlich gut ab, so ergibt sich ein Durchschnittswert, wenn die beiden Werte kombiniert betrachtet werden. Doch welchen Nutzen bringt es, dass eine Person über alle Fähigkeiten hinweg durchschnittlich begabt ist. Viel aussagekräftiger wäre es auf die Stärken und Schwächen im Intelligenzprofil einzugehen.

Gedächtnis ist trainierbar

Ein wichtiger Teil von derartigen Tests ist die Erfassung des Gedächtnisses. Aus wissenschaftlichen Studien ist mittlerweile bekannt, dass es möglich ist, das Gedächtnis zu trainieren. Entscheidend hierfür sind zwei Bedingungen. Zum einen müssen die Übungen so abwechslungsreich sein, dass verschiedene Teile des Gehirns trainiert werden. Zum anderen muss sich das Gedächtnistraining maßgeschneidert an die Fähigkeiten anpassen. Nur so ist sichergestellt, dass der Trainingseffekt langanhaltend besteht.

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