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Postkorbübung

Bewerber stehen in Vorstellungsgesprächen häufig unter großem Stress. Dies hat viel damit zu tun, dass die Konsequenzen des Gesprächs groß sind. Aber auch die ungewohnte Situation ist ein Grund der Nervosität. Sehr häufig kommt eine Postkorbübung zum Einsatz. Die Übung lässt sich trainieren und Nervosität somit abbauen.

In den letzten Jahren hat sich in vielen Unternehmen das Assessment Center durchgesetzt. Dies hat damit zu tun, dass es den Unternehmen ermöglicht viele Aspekte des Bewerbers zu sehen und somit eine bessere Entscheidung zu treffen. Auch gilt das Assessment Center als vergleichsweise objektiv, da im Vorfeld in der Regel Kriterien festgelegt werden, nach denen ein Bewerber zu beurteilen ist. Subjektive Faktoren wie Sympathie sollen dadurch in ihrer Bedeutung reduziert werden. Für viele Bewerber stellt die Bewerbungssituation hingegen einen großen Stress dar.

Firmen benutzen unterschiedliche Postkorbübungen

Durch eine effektive Vorbereitung kann der Stress jedoch reduziert werden. Ein Verfahren, das sehr häufig zum Einsatz kommt, ist die sogenannte Postkorbübung. Den Namen hat die Übung erhalten, da in der Regel sehr viele Nachrichten in einem fiktiven Postkorb von dem Bewerber bearbeitet werden sollen. Firmen passen diese Übung je nach Anforderungen an, in der Regel sieht der Ablauf aber wie folgt aus:

  • Der Bewerber erhält 15 bis 20 Dokumente. Dabei handelt es sich um Emails oder Briefe.
  • Es gibt eine feste Abgabezeit, in der Regel hat der Bewerber circa 20 Minuten zeit.
  • Der Bewerber soll zu jedem der Dokumente schriftlich Stellung beziehen. Inhaltlich geht es meist um Termine in der folgenden Woche, Aufgabenverteilung bei einem Projekt, Probleme mit einem Kunden, Kranheitsvertretung, etc. Viele der Termine und Anforderungen überschneiden sich dabei.
  • Ziel des Bewerbers ist, sämtlich Anfragen, die in den Dokumenten enthalten sind, zu beantworten oder eine Lösung zu finden. Durch die geringe Zeit und die vielen Überschneidungen kann diese Aufgabe sehr anstrengend sein.
  • Die Übung erfasst folgende Kompetenzen: Stressresistenz; die Fähigkeit zu Priorisieren; hohe Konzentrationsfähigkeit; die Fähigkeit den Überblick zu behalten.

Zu einer guten Vorbereitung gehört ein fittes Gehirn

Neben dem Trainieren der Postkorbübung sollten Bewerber auch darauf achten ihr Gehirn fit zu halten. Ein trainierter Kopf ist schließlich in jeder Übung von Bedeutung. Das Gehirnjogging von NeuroNation eignet sich besonders gut, das Gehirn zu trainieren. Die über 60 Übungen entspringen neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Hirnforschung. Probieren Sie es doch gleich mal aus.

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