NeuroNation \ Gesund leben

Stress – gesünder leben

Ausgezeichnet

1. Gibt es guten und schlechten Stress?
2. Was kann ich gegen Stress tun?
3. Gehirntraining gegen Stress

Stress ist in unserer Gesellschaft fast normal geworden. Auch Schulkinder leiden bereits unter Stress. Mit Stress muss man umgehen können, wenn man erfolgreich sein will, so mutet es an. Die wenigsten wissen allerdings, dass der Begriff erst in den 30er Jahren entstand und es sich, so wie wir den Stress kennen, um ein sehr junges Phänomen handelt.

Stress entsteht, weil die produzierten Stresshormone unserem Körper mehr Energie zur Verfügung stellen. Aus der Perspektive der Evolution hatte das ganz einfach den Sinn, leistungsfähiger im Kampf oder auf der Flucht zu sein. Die Muskeln spannen sich an, die Atmung beschleunigt sich – ein wichtiger Überlebensmechanismus. Heutzutage verhält es sich anders. Weil die zusätzliche Energie und der Druck nicht mehr abgebaut werden können, steigt die Anzahl der durch Stress ausgelösten psychischen Krankheiten (wie Burnout). Wir müssen auf Arbeit oder im privaten Leben weder kämpfen, noch fliehen. Neuste Zahlen berichten von einem Anstieg von 80 Prozent seit der Jahrtausendwende.

Gibt es guten und schlechten Stress?

Ja, Stress ist nicht ausschließlich negativ, sondern, in einem gewissen Maß sogar gesund. Er steigert die Konzentration, Aufmerksamkeit sowie die gesamte Leistungsfähigkeit. Ein jeder kennt wohl auch das Erfolgsgefühl, wenn man eine schwierige Aufgabe bewältigt hat. Das wiederum steigert das Selbstbewusstsein – wir fühlen uns gut. Tritt Stress allerdings zu oft und ohne Ausgleich auf, dann kann es gefährlich werden. Dieser negative Stress überfordert uns, verbraucht unsere Kraft. Er äußert sich gegenteilig zu den Anzeichen des positiven Stresses beispielsweise:

  • Geminderte Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit
  • Man ist weniger leistungsfähig
  • Schlafstörungen und Albträume treten auf
  • Gereizt sein
  • Bluthochdruck und Magen-Darmstörungen können auftreten

Was kann ich gegen Stress tun?

Es gibt tatsächlich sehr wirksame Methoden und Entspannungsübungen, die Stress abbauen und vorbeugen können. Das oberste Gebot ist wohl, zu wissen, dass Stress auch positiv sein kann, uns anspornt und zu tollen Leistungen verhilft.  Wenn der Stress sich allerdings schon negativ anfühlt, dann helfen Entspannungsübungen und Sport. Weiterhin gibt es neue, sehr erfolgreiche Ansätze, wie das Gehirntraining, die die Stressbewältigung und das Stressmanagement unterstützen.

Gehirntraining gegen Stress

Stress bedeutet, sich überfordert zu fühlen, weil zu viele Dinge gleichzeitig erledigt werden müssen. Das geht aber nicht, denn 1. reichen die körperlichen Reserven dafür häufig nicht aus und 2. kann das Gehirn nicht alle Informationen verarbeiten. Grund dafür ist das Arbeitsgedächtnis, das für die Aufnahme, Verarbeitung, Speicherung und den Wiederabruf von allen aktuellen Eindrücken verantwortlich ist. Es hat allerdings eine begrenzte Kapazität. Diese kann mit einem gezielten Gehirntraining erweitert werden. Dieser zusätzliche Speicherraum führt dazu mehr Aufgaben erledigen zu können, die Selbstkontrolle steigt, Sie können Stress besser bewältigen und erhöhen Ihre Stressresistenz.

Auf NeuroNation können lernt Ihr Gehirn mithilfe von 60 Mentalübungen und 7 Kursen, wie es Stress vorbeugt und abbauen kann. Sie lernen die Ressourcen Ihrer geistigen Leistungsfähigkeit effektiv zu nutzen, sind produktiver auf Arbeit und im privaten Leben. Das Mentaltraining wird in Kooperation mit Neuropsychologen entworfen.

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